Es war einmal


Hallo :-)

gelesen und angeschaut haben wir die Post`s für "Es war einmal" immer sehr gern  bei der Susi Zaunwicke.


Es reizt Mami mitzumachen, aber ob sie wirklich jeden Monat etwas vergangenes zeigen kann?
Sie möchte es versuchen und ich werde ihr tatkräftig zur Seite stehen...*miauuuu*

Wie manche wissen ist die Mama von meinem Fraueli im Dezember 2013 in den Himmel gegangen. Ihre Mama war erst 17 Jahre jung als sie, die Julia....also meine menschliche Mami...geboren hat.
Hier seht ihr die Beiden. Es war Frühling.

Damals in den 60er Jahren war es mehr als unschicklich für ein lediges Mädchen ein Kind zu bekommen. Solche Mädchen kamen in eine spezielle Unterbringung bis zu ihrer Volljährigkeit. Der Ort wo meine Mami die ersten Jahre aufwuchs hiess "Erziehungsanstalt Lärchenheim".
( Das gibts heute in dieser Form nicht mehr.)
Ihre Mama, die Roswitha arbeitete tagsüber auswärts. Die Kinder der jungen Mütter wurden von strengen Frauen beaufsichtigt. Leider waren einige gar nicht immer nett mit den Kleinen. Auch Mami musste das erfahren.
Aus dieser Zeit stammt ihre Wiegekarte.



Unser erster Beitrag zu "Es war einmal",... mehr gibts ---> hier


Kuschelige Grüessli
eure...


~ -lichen Dank für eure netten Kommentare und euren Besuch ~
*freu*

=^.^=



Kommentare

  1. Liebe Fiona,
    da hast Du Deine Katzenmama aber wirklich gut unterstützt. Ich denke solche Einrichtungen waren für Mutter und Kind nicht so toll.
    Liebe Grüße
    Bettina

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  2. Oh, da war die Mutti aber wirklich jung. Muss bestimmt eine harte Zeit gewesen sein, von daher ist es schön dass dein Frauli nun auch solche Schmuseeinheiten von dir bekommt.

    Liebe Abendgrüssle

    Nova

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  3. 'nAbendmauz, liebe Fiona , ich finde, Deine Mom sollte da ruhig mitmachen und meine Mom überlegt grad auch, ob sie das tun sollte (und mal wieder Deutsch schreiben - ).
    Allerdings hat Mom auch beim lesen gewaltig den Kopf geschüttelt, denn sowas gab es in ihrem Land nicht. Da bekamen sehr junge Mütter eher Unterstützung in Form eines Krippenplatzes und dasz sie ihre angefangene Lehre später fertigmachen konnten. Da wurde eine junge Frau nicht mit Erziehungsheim bestraft, wenn sie noch nicht hiraten wollte... ja ja, manchmal hat die DDR wohl auch etwas Gutes gehabt, meint meine Mom. Und es gab viele alleinerziehende junge Mütter - warum auch nicht?
    Gut, dasz Deine Mom und ihre damals es überlebt habt und dasz sowas jetzt abgeschafft ist!
    Bei uns Katzen gibts zum Glück nicht solch blödes Moraldenken... -
    Bussi auf Dein süszes Schnäuzchen
    Merula

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  4. Es ist sehr interessant. Ich erinnere mich an jenen Tagen. Die alten schwarz / weiß-Fotos sind Spaß zu betrachten.

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  5. Hallo Fiona,
    das hört sich ganz schlimm an, als wäre es ein Verbrechen mit 17 Jahren ein Kind zu bekommen.
    Schlimm finde ich es, wenn man das eigene Kind Personen anvertrauen muss, denen man dieses Vertrauen nicht schenken kann! Ich hoffe, Roswitha und ihre Tochter haben diese Zeit relativ gut überstanden.
    Schön, das du bei Michaelas Aktion dabei bist!
    Liebe Grüße,
    Heidi

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  6. Hallo Fiona,
    was für ein schönes Foto. Ich denke auch, dass das Damals nicht so einfach war mit 17 Mama zu werden, aber Deine Menschenoma hat das gut hinbekommen und Du darfst es nun guthaben bei Deiner Menschenmama.
    LG
    Manu

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  7. Liebe Julia,
    Wie peinlich eigentlich hier zu lesen wie gut es die Fiona geht im Vergleich mit wie damals die junge Mütter mit ihren Babies behandelt worden sind. Tut mir Leid und deine Mama hatte so einen schönen Namen; Roswitha. Schade dass sie so jung sich schon verabschieden musste von euch.
    Ganz lieber Gruss,
    Mariette

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  8. Liebe Fiona,
    zum Glück haben sich diese Zeiten geändert und die Mamas und ihre Babys dürfen ganz normal am Leben teilhaben wie andere auch. Als ich geboren wurde war es noch so, daß die Mamas in den Betten lagen wie Kranke und die Babys nur höchstens dreimal zum Stillen ins Zimmer bekamen. Sonst durften sie lediglich durch eine Glasscheibe auf ihr Neugeborenes schauen. Aber das, was Deine Omi da mitmachen musste, war ja um ein Vielfaches schlimmer.
    Trotz allem ist es interessant zu lesen, wie es damals einmal war. Vielen Dank dafür. Liebe Grüße, Elke

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  9. Liebe Julia,
    ich bin dem Link gleich gefolgt und hab' die Geschichte gelesen. So klein war sie, wir bekamen gleich einen Brummer ins Haus und so ist es geblieben. Die Decke von damals ist Seine. Sie hat eine helle und eine dunklere Seite. Und nur wenn die helle nach oben zeigt legt er sich darauf, ansonsten steht er miauend daneben. Witzig, oder?
    Ich trage mich jetzt hurtig als Leserin ein, dann verpasse ich nichts mehr.
    LG
    Manu

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  10. Hallo Julia und Fiona
    Das ist ja eine tolle Idee. Lustig, die Mode von damals liess die Mädels echt alt ausschauen. 17 würde man der jungen Frau auf dem Bild nicht wirklich geben... oder zumindest ich nicht... war noch nie gut im Alter schätzen.
    Einen dicken Krauler schick ich an das Fiönchen und einen lieben Gruss an Dich.
    Alex

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  11. Liebe Fiona bitte verzeih das ich mich jetzt erst melde. Villeicht hast du in meinem Blog gelesen das es mir nicht ganz so gut ging. Aber jetzt bin ich da!
    Vielen lieben Dank für diesen tollen Beitrag ich freue mich sehr darüber!
    Willkommen bei dieser Fotoaktion ich trage dich gleich als Teilmnehmer ein :-)

    Ganz lieben Gruß, Michaela

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    1. Hallo liebe Michaela,

      das ist doch ok. Habs mitbekommen das es dir nicht gut ging. Hoffe es ist wieder alles gut.
      Wünsche dir das Beste.

      Liebi Grüessli
      Julia...und die Samtpfote Fiona

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    2. Das ist ein wunderschönes Foto!
      Ja, damals war es schwer als junge ledige Frau ein Kind zu bekommen!
      Zum Glück haben sich die Zeiten geändert!
      Sei lieb gegrüßt Gisela

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