Katzensprache, 1. Lektion - Das Reiben

Guten Abend liebe Leser/innen :-)

ich dachte mir, es könnte für die Menschen möglicherweise interessant sein zu erfahren, wie wir Katzen uns untereinander, so wie mit euch kommunizieren.
Als ich noch ganz klein war hat sich Mami damit ein wenig auseinandergesetzt um mich zu erziehen...das war jedenfalls ihre Idee dabei. ;-)
Nun ja...ich brauch`s wohl nicht gross miauen...aber das Ganze war wohl eher umgekehrt. ;-))

Beginnen werde ich mit dem "Reiben", weil Mami heut dazu Bilder "klicken" konnte.

Das Reiben

Wenn Katzen mit dem Kopf reiben, auch „Köpfeln“ genannt, bedeutet es unter Katzen oder von Katze zu Mensch so viel wie „du gehörst zu mir“ und „das gehört mir“. Auf diese Weise reiben wir unseren Eigengeruch an Boden, Dinge, Katzen und Menschen. 
Wir Katzen haben  Duftdrüsen an Schläfe, Kinn und Unterlippe (auch noch anderswo) und markieren/reiben alles was wir als „meins“ betrachten  oder wenn etwas nicht wie gewohnt riecht. Ausserdem versteht es sich als Liebesbeweis wenn eine Katze am Mensch ihren Kopf reibt. Sie freut sich dann gekrault und gestreichelt zu werden. Wenn eine Katze gleich nach dem Reiben mit nach oben gestrecktem Schwanz vor dir wegläuft, dann möchte sie etwas zeigen und man sollte ihr folgen. Reibt die Katze ihren Kopf am Kopf des Menschen, dann möchte sie gern geputzt (gestreichelt überall) werden.

Auf den folgenden Bilder seht ihr wie ich im Garten an meinem Lieblingsstehplätzchen den Boden kräftig reibe. So weiss jede andere Katze ( meist doofe Kater) das ich hier Zuhause bin. 








Ich hoffe die Lektion der Katzensprache hat euch gefallen und ihr kommt wieder. Das würde mich sehr freuen.

Für heute verabschiede ich mich mit einem lieben "Miiiiaaauuu", wünsche einen schönen Sonntagabend und einen guten Wochenstart.

....eure 




Kommentare

  1. Hey Fiona,
    das ist ja eine klasse Idee! :-D Sehr informativ, ich hoffe du führst das weiter, ich finds spannend! :-D
    Liebe Grüße,
    Alice ♥

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  2. Auch wenn ich das kenne, ich habe es dennoch genossen. War schön dich reiben zu sehen. Hat Frauli wieder tolle Fotos von dir gemacht.

    Komme gerne wieder und wünsche euch noch einen wunderschönen Abend.

    Liebe Grüssle

    Nova

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  3. Liebe Fiona,
    wir freuen uns das du die Katzensprache erklärst. Unsere Rambo reibt ihr Köpfchen oft an uns und auch an Frauchen. Manchmal macht sie das richtig doll. Frauchen sagt immer, sie ist unsere kleine Kampfschmuserin. Wir freuen uns auf weitere Lektionen.
    Liebe Grüße von Emma, Lotte, Frauchen und Rambo (wird ja Zeit das die mich mal verstehen)

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  4. Liebe iona,
    das ist mal eine gute Idee, uns die Katzensprache beizubringen.
    Ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung.
    Frauchen hat tolle Aufnahmen von dir geschossen.
    Einen schönen Abend wünscht dir
    Irmi

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  5. Liebe Fiona,
    ich habe die Katzensprache auch mal versucht zu lernen. Tja und das Reiben fand ich dann auch noch so niedlich bis ich feststellen musste, das mir Garnichts gehört, grins......
    Ich freue mich über den Auffrischungskurs.
    Liebe Grüße
    Bettina

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  6. Morgenmauz liebe Fiona!
    Das ist aber eine hübsche Lektion von Dir, um Menschen Nachhilfe zu geben.
    Ich habe meine Mom auch gut erzogen - sie funktioniert meist einwandfrei, in meinem Sinne (naja, nur manchmal nicht, aber das krieg ich auch noch hin).
    Und: Du hast recht: es gibt doofe Kater - ich hab hier ständig Stresz mit einem, der sich immer wieder bei meiner Mom eingeschleicht und damit Erfolg hat.
    Frechheit sowas aber auch!
    Geniesze einen schönen Frühlingstag mit Deinen Menschen
    murrrrrrrrrrrr
    Merula

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  7. Haha... und ich dachte, der Noah wälzt sich aus lauter Wöhle in der Bauchhöhle auf dem Boden rum. Grmpf, wir Menschen verstehen aber auch gaaaaar nix.
    Habt einen schönen Abend und es freut mich sehr, dass die Tasche gut angekommen ist :o).
    En liebe Gruess
    Alex

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  8. Hallo Fiona,
    ja genau, das hast du richtig gut erklärt, jetzt versteht hoffentlich jeder unsere Sprache.
    Es kann auch sein, das dort etwas sehr gut riecht im Gras?
    Zur nächsten Lektion komme ich gerne wieder vorbei!
    Liebe Grüße,
    Susi

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  9. Hallo liebe Fiona,
    so wie deine Mami, hab auch ich diverse Bücher hier stehen, in denen ich mich über die Katzensprache schlau machen wollte. Einfach, um meine Fellchen besser zu verstehen. Ich finde es toll, dass du es hier nun auf deine Weise erklärst. Denn du weißt ja, wir Zweibeiner brauchen oft ein wenig länger bis wir etwas verinnerlichen.
    Das ein Samtpfötchen einem etwas zeigen möchte, wenn es nach dem Reiben mit nach oben gestrecktem Schwanz weggeht, habe ich so noch nicht gelesen (aber ich glaube ich laufe eh immer hinterher ;-) ). Diese Info nehme ich heute gerne bei dir mit und freue mich schon auf die nächste Unterrichtseinheit. 0000000000000000 Das war jetzt Emmas Beitrag. Sie liegt auf meinem Schoß, reibt sich an mir und auch ein wenig an der Tastatur.

    Ganz liebe Grüße schickt dir
    Uschi, die deine Wiesen-reib-Bilder total niedlich findet & Emma

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  10. Liebe Fiona,

    ui fein hast Du uns die Katzensprache erklärt. So süß siehst Du wieder aus.

    Herzliche Abendgrüße
    Kerstin

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